Es muss nicht immer dunkel sein!

Das Bestattungsinstitut Apolda agiert seit einem Jahr im neuen Domizil

Die Mitarbeiter des Bestattungsinstitutes Apolda möchten die Trauernden, die einen nahestehenden Menschen verloren haben, auf dem schweren Weg des Abschieds begleiten. Denn jeder Trauerfall verdient den gebührenden Respekt und Individualität, das wurde schon bei der Gestaltung des Institutes gelebt.

Der Besuch im neuen Gebäude des Bestattungsinstitutes gestaltet sich anders als erwartet. Schon bei der freundlichen Begrüßung durch die Geschäftsführerin Saskia Schlink fällt sofort die Helligkeit in den Räumen auf.  Flankiert mit Farben, wie unter anderem Beige und einem freundlichen Grün wird gleich ein Gefühl von Geborgenheit, Wärme und Ruhe vermittelt. Der zweite Blick richtet sich sofort zur Decke im Beratungsraum, welche Blätter und den Blick in den Himmel assoziiert. Hier darf jeder ankommen, hier kann jeder sein Herz ausschütten und Sorgen loswerden. Diese Stimmung, im ruhigen Raum angehört zu werden, setzt sich in allen Räumen fort.

Neben vielen durchdachten Details gestalten sich alle Räume barrierefrei, besonders fallen die breiten Türen auf. Eine dieser Türen führt auch in den Ausstellungsraum. Hier können die Angehörigen sich bei kompetenter Beratung für die Ausstattung, wie zum Beispiel Sarg, Urne oder Grablicht entscheiden. Auch individuelle Wünsche werden berücksichtigt bzw. haben kreative Menschen gleichfalls die Möglichkeit, die Urne selbst zu gestalten oder zu bemalen.

Auch die Möglichkeit eines persönlichen Abschiedes am Sarg wird in einem eigens dafür vorgesehenen Raum geboten. Eine interessante Wandgestaltung mit Holz und Licht bringt nach Wunsch auch ein Kreuz zum Vorschein.

Alle Mitarbeiter des Bestattungsinstitutes legen viel Wert auf die Individualität bei Trauerfeiern. So können sich in der Dekoration die Interessen und Vorlieben der Verstorbenen gut widerspiegeln. Ob man gerne das Meer mochte oder seine Freizeit mit Handarbeiten verbrachte, der individuellen Gestaltung der Trauerfeier sind kaum Grenzen gesetzt.

Und wer meint, „alles muss Dunkel sein“, der irrt, denn immer wieder strahlt die hellgrüne Farbe Freundlichkeit und Offenheit aus.  Dieses Konzept setzt sich auch im Begegnungsraum fort, der bis zu 28 Personen Platz bietet um noch einmal bei einer Tasse Kaffee oder einer Kleinigkeit zu Essen zusammen zu kommen und gemeinsam an den Verstorbenen zu denken.

So lassen sich die Prämissen Würde, Respekt, Freundlichkeit und Kompetenz als Leitgedanke des Institutes, das seit genau einem Jahr am neuen Domizil in der Oststraße 49 mit den fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern arbeitet, zusammenfassen.

Hier wird sich für den Einzelnen in seiner individuellen Situation und Trauer Zeit genommen.

Man möchte umfassend beraten, helfen und gerne auf individuelle Fragen und Wünsche eingehen. Das betrifft sowohl die Art der Bestattung als auch die komplette Abwicklung der Planung und Organisation der Trauerfeier. Auch viele Behördenwege und Formalitäten können von den Mitarbeitern des Bestattungsinstitutes Apolda mit Sorgfalt und Diskretion den Angehörigen abgenommen werden.

Viele möchten ihre eigene Bestattung bereits zu Lebzeiten geplant und organisiert wissen. Auch hierfür sind die Mitarbeiter die richtigen Ansprechpartner.

Der Besuch in dem neuen Gebäude und die hohe Kompetenz der Mitarbeiter vermitteln Vertrauen und Mut, denn wer spricht heute schon gerne über den Tod. Das Thema wird verdrängt. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass viele Menschen auf die Situation nicht vorbereitet sind, die eintritt, wenn ein geliebter Mensch, oftmals völlig unerwartet, geht.

Eine wichtige Unterstützung bieten die Mitarbeiter im Bestattungsinstitut. Sie sind sich der Tatsache bewusst, dass Trauer zugelassen und durchlebt werden muss, damit Angehörigen das Loslassen und Abschiednehmen überhaupt möglich ist und sie anschließend neue Kraft für den weiteren Lebensweg schöpfen können.